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Holistisches AutoML für FPGAs - 2 (Half2)

Ein Ziel des Projektes ist die Verbesserung der automatischen EKG-Analyse durch optimierte Artefakterkennung. Mit herkömmlichen Methoden der Signalverarbeitung ist eine solche Erkennung jedoch nicht mit ausreichender Vorhersagegenauigkeit erreichbar. Hingegen sind Algorithmen für maschinelles Lernen und im Speziellen künstliche Neuronale Netze (KNNs) in der Lage, derartig komplexe Probleme erfolgreich zu lösen.

Förderzeitraum: 2021-2024

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung


ARTEMIS

Das Vorhaben "KI-basierte miniaturisierte Integration einer Echtzeiterkennung von Vorhofflimmern" („ARTEMIS“) verfolgt das Ziel eines miniaturisierten, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierten Elektrokardiogramm-Patch (EKG-Patch) für eine effizientere, digitale Gesundheitsversorgung, um eine frühzeitige Diagnostik von Vorhofflimmern (VHF) zu ermöglichen. VHF gehört mit fast zwei Millionen Betroffenen zu den Volkskrankheiten in Deutschland, die bei nicht frühzeitiger Behandlung schwere Folgekrankheiten wie einen Schlaganfall mit sich bringen können.

Förderzeitraum: 2021-2024

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung


ReskriVer

Ziel des Projekts ResKriVer ist die Entwicklung einer digitalen Plattform zur Erhebung, Dokumentation und Analyse von Informationen über Versorgungsnetze von krisen-relevanten Gütern und Ressourcen, Mit Hilfe von ResKriVer soll zum einen die Resilienz dieser Netzwerke im Krisen- und Katastrophenfall gestärkt werden, zum anderen soll die Plattform die Kommunikation mit der Bevölkerung und von Krisenstäben verbessert werden.

Laufzeit: 2021-2024

Förderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


Telemed5000

Die telemedizinische Mitbetreuung von Patientinnen und Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz hat sich bewährt. Doch bisher kann ein einzelnes Telemedizinzentrum nicht mehr als 500 Patienten betreuen. Das Projekt Telemed5000 der Charité – Universitätsmedizin Berlin zielt darauf ab, ein intelligentes System zur telemedizinischen Mitbetreuung von mehreren tausend kardiologischen Risikopatienten zu entwickeln. Gelingen soll dies mithilfe von innovativen technischen Möglichkeiten. 

Förderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Laufzeit: 2019-2022


5GMedCamp

Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung eines 5G-basierten kontinuierlichen Vitaldatentransfers in Kombination mit einem KI-basierten Klinischen Entscheidungsunterstützungssystems für die telemedizinische Mitbetreuung von Patientinnen und Patienten nach Implantation eines permanenten Linksherzunterstützungssystems („left ventricular assist system, LVAD).

Förderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Laufzeit: 2021-2024

Web-Portal zur Endpunkt-Bewertung klinischer Studien

Das Projekt wurde mit dem Max Rubner-Preis 2020 der Stiftung Charité ausgezeichnet.

Förderer: Stiftung Charité

Laufzeit: 1.1.2020 -31.12.2021


Abgeschlossene Forschungsprojekte:

BMBF-Verbundprojekt TRICORDER

Der TRICORDER-Verbund ist Anfang Oktober 2015 gestartet und lief  bis Ende September 2018. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Vor-Ort-Analytik mit photonischen Verfahren für den Einsatz in den Lebenswissenschaften" gefördert. Verbundpartner waren das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB (Karlsruhe), die getemed Medizin- und Informationstechnik AG (Teltow) und die POLYTEC GmbH (Waldbronn).

Das Zentrum für kardiovaskuläre Telemedizin war klinischer Unterauftragnehmer der getemed Medizin- und Informationstechnik AG.

NexGen - Next Generation of Body Monitoring

Das Projekt Next Generation of Body Monitoring (NexGen) zielte auf die Entwicklung mikroelektronischer Schlüsseltechnologien und -komponenten für künftige mobile/tragbare Gesundheitssysteme ab. Die Machbarkeit sollte anhand von zwei miteinander verbundenen, allgegenwärtigen Körperüberwachungssystemen: einem implantierten Glukosemonitor und einem nicht-invasiven, am Körper getragenen Multiparameter-Monitor.

Dieses Forschungsprojekt wurde zusammen mit der Medizinischen Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin (Klinikdirektor: Prof. Dr. Joachim Spranger) durchgeführt.

Koordinator: Infineon Technologies AG, München, Deutschland

Fördervolum Charité: ca. 710,000 EUR

 


Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg - Fontane

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von zehn Jahren gefördert (2009-2018).

Das FONTANE-Projekt zielte auf die Verbesserung der Betreuungsqualität für Herz-Kreislauf-Erkrankte im strukturschwachen ländlichen Raum durch sektorübergreifenden Einsatz moderner Informationstechnologien und biomarkerbasierter Diagnostik- und Therapiesteuerung. Prozessinnovationen wie das Point-of-Care@Home Konzept für Biomarker sowie Produktinnovationen wie eine Homecare-Plattform und eine selbstadaptive, priorisierende Middleware unterstützen das neue Betreuungsmodell.
Im Anschluss an die Produktentwicklung wurden diese von 2013 bis 2018 wurden diese in der klinischen Studie TIM-HF2 evaluiert.

Gesamtvolumen: ca. 21,2 Mio. Euro
BMBF-Fördervolumen Charité: ca. 9 Mio. Euro zzgl. Projektpauschale

Weitere Informationen

EvaluateTelemedicine im Rahmen von BerlinHECOR

Ziel des gesundheitsökonomischen Zentrums BerlinHECOR (Centre for Health Economics Research) war neben einer nachhaltigen international wahrgenommenen gesundheitsökonomischen Forschungsstruktur die Entwicklung, Organisation und Implementierung einer umfassenden Leistungsmessung und -rechnung innerhalb des deutschen Gesundheitssystems. Die Gesamtleitung des BerlinHECOR hat das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der TU Berlin inne.

Das Teilprojekt EvaluateTelemedicine hat eine Methodik zur gesundheitsökonomischen Evaluation von Remote Patient Management mit verschiedenen telemedizinischen Systemen als auch für unterschiedliche Entitäten erarbeitet.

Auf der Basis der gesundheitsökonomischen Analyse der TIM-HF Studie sollte eine Methodik zur gesundheitsökonomischen Evaluation von Remote Patient Management mit verschieden telemedizinischen Systemen als auch für unterschiedliche Entitäten erarbeitet werden.

Eine besondere Herausforderung ergab sich dabei in der Betrachtung aus drei Perspektiven: (1) Patienten, (2) Gesellschaftliche (volkswirtschaftliche) Perspektive (Voraussetzung für internationale Vergleichbarkeit), und (3) Perspektive einer deutschen Krankenkasse. 

Fragestellungen beziehen sich auf a) Kosteneffektivitätsverhältnisse (QALY-Analyse), b) Sensitivitätsanalysen (Kosten der telemedizinischen Interventionen, und c) Kostenbewertung der verbrauchten Ressourcen und Wirksamkeit).

Laufzeit: September 2012 bis August 2016
Fördervolumen: ca. 64.000 Euro
Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

European Network fOr FALL Prevention, Intervention & Security (E-NO FALLS)

Das Projekt wurde durch die Europäische Kommission im Rahmen des Programmes CIP-ICT-PSP.2012.3.4 zwischen 2013 und 2016 gefördert. Ziel des Thematischen Netzwerkes E-No-Falls war die Vernetzung von Wissen, Erfahren und Best Practice Lösungen im Bereich der Sturzprävention, -intervention und -sicherheit auf europäischem und internationalen Level.

The main goal of E-NO FALLS thematic network is to integrate and bring together knowledge, experiences and best practices acquired at European and international level in the area of fall prevention, intervention and safety, with the aim of coordinating ongoing activities and creating the necessary conditions and consensus on action plans, standards and specifications in view to ensure the widest future replication and co-deployment of innovative solutions (with special emphasis on ICT-based ones). In this way, the E-NO FALLS thematic network will be a forum for all stakeholders within the value chain (such as industry, users organizations, informal and formal care providers, public authorities, investors, housing and insurance companies and service providers across Europe) to share knowledge, expertise, resources, best practice experiences and to build consensus to highlight the remaining obstacles to be overcome and to eventually provide guidance for ICT-enabled solutions and their roll-out. Therefore, E-NO FALLS is envisaged to act as a HUB in the sense that it will become a single point concentrating conclusions, references and links to all what is being/has been done in all issues (research results, policy recommendations, market uptake...) related to fall prevention, detection, intervention and safety. E-NO FALLS portal will provide links to other networks, projects and initiatives addressing Falls which will make easier to all stakeholders to have a view and gather information about trends and future initiatives and the opportunity to be involved in all the activities of the network. Furthermore E-NO-FALLS will commit to the EIP AHA A2 action on fall prevention and will actively support the implementation of the action plan. In the same sense E-NO-FALLS will collaborate with the other thematic network, PROFOUND, to ensure synergies and mutual collaboration. The output expectation of the network is to maximize the social and economic potential of ICT-based solutions, while promoting and accelerating wider deployments for improving quality of life and sustainability of care for the ageing population.

Koordinator des Gesamtprojektes:

Technical Research Centre for Dependency Care and Autonomous Living
Knowledge Engineering Research Group
Universitat Politècnica de Catalunya
Neapolis Building, Rambla de l'Exposició, 59-69
08800 Vilanova i la Geltrú. Barcelona. Spain
 

Ansprechpartner Charité: Sandra Prescher, sandra.prescher(at)charite.de

 

Gesamtvolumen: 1 Mio. Euro

Fördervolumen Anteil Charité: ca. 35.000 EUR

 

MAS - Nanoelectronics for Mobile Ambient Assisted Living (AAL) Systems

MAS wird im Rahmen des Joint Ventures ENIAC JU und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Das Vorhaben MAS erforscht nano-elektronische Komponenten und Systeme für AAL-Anwendungen (Gesundheit/Wellness/Patienten-Monitoring). Die Charité unterstützt das MAS-Konsortium bei der System- und Applikationsplanung und -umsetzung und führt vor allem die relevanten klinischen Untersuchungen an den realisierten Systemen in Form klinischer Anwendungen durch.

Gesamtvolumen:ca. 28 Mio. Euro
Fördervolumen Anteil Charité: ca. 0,5 Mio. Euro

Weitere Informationen

Partnership for the Heart (FKZ: 01MG531)

PfH wurde von 2005 bis 2011 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Ziel war die Entwicklung einer telemedizinischen Geräteplattform sowie der Evaluierung in einer klinischen Studie.

Gesamtvolumen: ca. 12 Mio. Euro
Fördervolumen: 3,8 Mio. Euro

Weitere Informationen