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18.07.2014

Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert besucht das Telemedizinzentrum

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Dr. Katja Leikert, MdB, lässt sich das telemedizinische Mitbetreuungskonzept erklären (c) Dr. Carsten Michels/ Deutscher Bundestag
Dr. Katja Leikert, MdB, lässt sich das telemedizinische Mitbetreuungskonzept erklären (c) Dr. Carsten Michels/ Deutscher Bundestag

Die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Katja Leikert, MdB besuchte am 24. Juni das Zentrum für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charité. Ausführlich ließ sie sich das Versorgungskonzept der telemedizinischen Mitbetreuung bei kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten vorstellen.

Die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Katja Leikert, MdB besuchte am 24. Juni das Zentrum für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charité. Ausführlich ließ sie sich das Versorgungskonzept der telemedizinischen Mitbetreuung bei kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten vorstellen. Professor Köhler präsentierte ihr neben dem telemedizinischen Arbeitsplatz für das medizinische Personal auch die Messgeräte beim Patienten. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses möchte sich Frau Dr. Leikert weiter "dafür einsetzen, dass ausgewählte telemedizinische Leistungen bundesweit in die Versorgung aufgenommen werden. Telemedizin birgt ein großes Potenzial zur Verbesserung der medizinischen Versorgung." Das Fontane-Projekt sieht sie dabei als einen wichtigen Schritt im Bereich der Versorgungsforschung an. "Die Fontane-Studie ist ein hochinteressantes Projekt zum Nachweis des Patientennutzens – in einem zuvor in Deutschland nicht durchgeführten Umfang. Ich wünsche Herrn Professor Köhler und seinem Team viel Erfolg bei der Umsetzung."

Telemedizin wird auch im Koalitionsvertrag eine herausragende Bedeutung zugeschrieben. Die TIM-HF Studie des Fontane-Projektes möchte den Nachweis der Überlegenheit eines telemedizinischen Therapiemanagementansatzes bei Risikopatienten mit chronischer Herzinsuffizienz hinsichtlich ungeplanter kardiovaskulärer Hospitalisierungen und Tod im Vergleich zu konventioneller Betreuung bei optimaler leitliniengerechter medikamentöser Therapie in der Einschätzung des betreuenden Arztes in beiden Studienarmen. Erste Ergebnisse werden 2016 erwartet.




Kontakt

Prof. Dr. Friedrich Köhler, friedrich.koehler@charite.de



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