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Aktuelles

17.11.2022

Forschungsprojekt zu 6G gestartet

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6G-Health: Holistische Entwicklung leistungsfähiger 6G-Vernetzung für verteilte medizintechnische Systeme

Im Vorhaben „Holistische Entwicklung leistungsfähiger 6G-Vernetzung für verteilte medizintechnische Systeme (6G-Health)“ werden 6G-Komponenten für zukünftige Medizintechnikanwendungen entwickelt und gemeinsam mit klinischen Partnern analysiert.

Im Vorhaben „Holistische Entwicklung leistungsfähiger 6G-Vernetzung für verteilte medizintechnische Systeme (6G-Health)“ werden 6G-Komponenten für zukünftige Medizintechnikanwendungen entwickelt und gemeinsam mit klinischen Partnern analysiert. Das Projekt wird für eine Dauer von 3 Jahren durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit ca. 10 Mio. EUR gefördert. Verbundkoordinator ist die Vodafone GmbH in Düsseldorf.

Das Projektteam adressiert dabei drei wesentliche Innovationsfelder. Im ersten Feld stehen die Erforschung und Entwicklung eines neuartigen Monitorings von Patientinnen und Patienten im Fokus. Dabei sollen innovative Sensorik in die 6G-Kommunikationssysteme integriert und die Netzintelligenz erweitert werden. Es werden informationszentrierte Vernetzungstechniken untersucht sowie Methoden entwickelt, die eine energieeffiziente, autonome Vorverarbeitung von Sensordaten ermöglichen. Im zweiten Forschungsfeld stehen die Behandelnden im Mittelpunkt. Durch die Erweiterung der Netzfunktionalitäten können neue Formen des kooperativen Arbeitens ermöglicht werden. Diese beinhalten etwa Mehrfachzugriffsverfahren und Konzepte zur Entscheidungsfindung, die auf Anwendungen erweiterter Realität („Augmented Reality“) basieren. Das dritte Feld umfasst die anwendungszentrierte Vernetzung medizinischer Geräte sowie die Realisierung von Kommunikationsinfrastrukturen für zukünftige „Smart Hospitals“. Dazu werden neue Ansätze der Netzorchestrierung und der Datenaggregation verfolgt, die sowohl die Kommunikationsleistung als auch die Datensicherheit im Sinne des „Security-by-Design“-Prinzips erhöhen.

Gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Medizin wird an Umsetzungsmöglichkeiten für diesen neuen Mobilfunkstandard gearbeitet. 

Innerhalb der Charité arbeitet das Team vom Arbeitsbereich Kardiovaskuläre Telemedizin eng mit dem Team von Professor Dr. Sascha Treskatsch, Klinikdirektor der Klinik für Anästhesiologie m.S. operative Intensivmedizin (CBF), eng zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Kontakt

Prof. Dr. med. Friedrich Koehler, FESC

Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin, Oberarzt für Kardiologie an der Medizinischen Klinik m. S. Kardiologie und AngiologieCharité – Universitätsmedizin Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:Virchowweg 10

CCM, Virchowweg 10


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